HFC-FANKURVE spendet 1966.-€

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Zum letzten Heimspiel des Jahres 2019 veranstalteten die Ultraszene und Fanclubs der HFC-FANKURVE sowie das neue Fanprojekt wieder einen HFC-FANKURVE WEIHNACHTSMARKT. Durch die Wichtellose, Verkauf von Glühwein, Kräppelchen, Waffeln und sonstige Speisen wurde ein Gewinn von 1840.-€ erzielt. Die Saalefront Ultras rundeten den Betrag auf 1966.-€ auf. Die stolze Summe wurde durch Vertreter der Fanclubs sowie dem Fanprojekt dem Kinderplaneten übergeben. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen beteiligten HFC-Fans für das Erreichen dieser stolzen Summe!
HFC-FANKURVENRAT
im Namen der HFC-Fanclubs

Stellungnahme zum Choreoverbot in Mannheim!

Am Samstag gastiert der Hallesche FC nach fast 28 Jahren wieder in Mannheim! Ein Highlight im Spielplan der Saison. So rollt auch wieder ein randvoller HFC-FANKURVEN EXPRESS in den Südwesten der Republik. Die Vorfreude auf dieses Spiel war bisher in sämtlichen Kreisen der HFC-Fanszene spürbar. „Vorfreude ist die schönste Freude“ sagt ein altes Sprichwort nicht umsonst. Diese positive Grundstimmung scheint der SV Waldhof Mannheim jedoch zerstören zu wollen, indem er uns als Fans einzuschränken versucht. Die Offiziellen des SV Waldhof haben ein Verbot für Choreografien ausgesprochen, sowohl für die Heimseite, wie auch für den Gästebereich. Die Begründung: Beim letzten Heimspiel des SV gegen Hansa Rostock kam es zum Einsatz von Pyrotechnik und einem Angriff auf einen Polizisten. Uns ist es unverständlich, wieso wir als HFC -Fans für etwaige Verfehlungen von anderen Fans büßen sollen. Was können wir dafür? Wieso werden wir in die Haftung genommen? Oder anders gefragt: Was kann die Gesamtheit an Fans für das vermeintliche Fehlverhalten einzelner? Wer glaubt, dass solche Kollektivstrafen das Zünden pyrotechnischer Erzeugnisse zu 100 Prozent ausschließen, der ist auf einem Holzweg. Ebensowenig wird ein Verbot von Materialien Angriffe auf Sicherheitskräfte einschränken, im Gegenteil führt es eher zu Auseinandersetzungen an den Einlässen was unzählige Beispiele in der Vergangenheit gezeigt haben! An dieser Stelle verweisen wir auf die ausführliche Stellungnahme des Pro Waldhof e.V. , welcher ebenfalls die Sinnhaftigkeit des Choreoverbots anzweifelt. Selbst ohne Choreografien kam es in Mannheim, Halle und in anderen deutschen Stadien schon zu zahlreichen Pyroshows. Interessant ist wohlgemerkt, dass uns aufgrund der Ereignisse der letzten Woche Trauerbekundungen in Form einer Choreo erlaubt wurden. Hier scheint man „von oben“ festlegen zu wollen, was wir als Fans zu zeigen haben und was eben nicht. Wieso ist eine Trauerchoreo erlaubt und eine „normale“ Choreo nicht? Hat man dort einfach nur Angst vor „schlechter“ Presse? Wir als HFC-FANKURVENRAT sprechen uns klar gegen dieses Choreoverbot des SV Waldhof Mannheim aus! Choreografien sind ein fester Bestandteil der Fankultur und dürfen nicht als „erzieherische“ Maßnahme herhalten! Wir fordern den SV Waldhof Mannheim auf dieses Choreoverbot vollumfänglich aufzuheben um die positive Stimmung nicht ins Gegenteil zu wandeln! Für ein Fußballfest mit freien Kurven!

HFC-FANKURVENRAT
im Namen der HFC-Fanclubs

HFC-FANKURVEN EXPRESS rollt nach Mannheim

Alle Abteile aus dem HFC-FANKURVEN EXPRESS nach Karlsruhe können ihre Abteile bis Mittwoch 18.09.19 unter info@hfc-fankurve.de reservieren. Die Bezahlung der Abteile muss bis Mittwoch erfolgen.

Ebenfalls muss nach dem Münsterspiel anhand der verkauften Fahrscheine entschieden werden ob der HFC-FANKURVEN EXPRESS auch wirklich rollt. Also zum Heimspiel gegen Münster eure Fahrscheine sichern!

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MONTAGSSPIELE ABSCHAFFEN!

1-4-1024x683 (1)Der HFC-Spielplan stellt uns in diesen Tagen gleich doppelt vor die Problematik der fanunfreundlichen Anstoßzeit. Nicht nur zum Ligaspiel gegen die Zweitvertretung des FC Bayern München, sondern auch zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal wurde der alte Reim „Montag ist Schontag“ außer Kraft gesetzt. Getreu unserer eingeschlagenen Protestschiene, an welcher wir bereits in der letzten Saison konsequent festgehalten haben, ist es die logische Konsequenz, dass wir zum Ligaheimspiel gegen die Bayern Amateure sowohl auf optischen wie auch akustischen Support in sämtlicher Form verzichten. Das heißt konkret: Keine koordinierte Stimmung, keine Zaunfahnen, keine Schwenkfahnen, keine Doppelhalter, keine Choreo, kein Infostand, kein Feuer&Flamme, keine HFC-FANKURVE Fahne – ein trister Spieltag, wie ihn sich eigentlich niemand wünscht. „Zuhause protestieren, auswärts boykottieren“ – diese Losung vom letzten Jahr gewinnt nun noch mehr an Bedeutung. Natürlich fällt es uns alles andere als leicht, den Schritt des Stimmungsverzichtes zu gehen. Das Montagsspiele für uns jedoch ein besonders unangenehmer Dorn im Fanauge sind haben wir bereits erläutert, die Gründe sind ebenso bekannt. Nun mussten wir auch im Pokal an einem Montag antreten. „Wie sollen wir damit umgehen?“ Selbstverständlich haben wir uns diese Frage gestellt und sind zu dem Entschluss gekommen, das ein gänzlich protestfreier Pokalfight für uns nicht in Frage kommt. Liga und Pokalwettbewerb sind freilich zwei verschiedene Paar Schuhe und eine differenzierte Betrachtung erachteten wir als sinnvoll, da die Austragung einer Pokalrunde an mehreren Wochentagen (leider) schon etwas länger als Normalität gilt. Der Reibungspunkt, der uns so negativ aufstößt, ist jedoch bei beiden Partien der gleiche! Für uns ist das Problem fanunfreundlicher Anstoßzeiten ein übergeordnetes. Ein grundlegender Sachverhalt, der mit der Einführung von Montagsspielen in der 3. Liga den bisherigen Zenit erreichte und den wir so schlichtweg nicht hinnehmen möchten. Deshalb haben wir uns in der Gemeinschaft der HFC-Fanclubs nach einiger Diskussion zur dargebotenen Herangehensweise entschieden. Uns ist es ein Anliegen, jedem Zuschauer vor dem TV-Gerät und jedem Stadionbesucher im KWS unmissverständlich klarzumachen, dass es sich nicht um ein „gewöhnliches“ Spiel handelt, wenn der Montag als Spieltag auserkoren wird. Die Mannschaft kann sich normalerweise auf unsere lautstarke Unterstützung verlassen – sie ist natürlich der Leidtragende. Natürlich kann das Team nichts dafür, den Spielplan hat der Verband zu verantworten, bzw. private Unternehmen wie die Telekom, welche aufgrund der grenzenlosen Vermarktung des Fußballsports mächtig abkassieren. Wenn wir in der HFC-FANKURVE die gern gesehene, „gewohnte Show“ abziehen, machen wir das Produkt des Montagsspiels nur umso attraktiver für den Konsumenten vor dem TV. Zur Erinnerung: Hier wird sich auf dem Rücken der treuen Fans im Stadion, welche aufgrund irrsinniger Anstoßzeiten der Spielbesuch erschwert oder gar unmöglich gemacht wird, eine goldene Nase verdient. Unser Protest ist für alle Fans gedacht, die ihren Verein auch bis ans Ende der Welt folgen würden, die ihn immer begleiten, auf all seinen Wegen. Die Urlaubstage opfern, um einfach nur am Start sein zu können. Doch irgendwann ist auch das Maß beim treuesten Fan voll – die aktuell vorherrschende Zerstückelung des Spieltages ist auf Dauer nicht zumutbar! Der HFC hat sich als Verein öffentlich gegen Montagsspiele ausgesprochen, was wir sehr begrüßt haben. Jedoch tut sich in der öffentlichen Debatte kaum etwas. Anfangs sollten beide beteiligten Städte eines Montagsspiels nicht mehr als 300(?!) Kilometer trennen – alles nur Schall und Rauch, wie wir heute wissen. Der Fan wird verarscht und ist weiterhin ein kleines Zahnrad in der verfluchten Maschine. Doch wir haben die Schnauze voll! Wir wollen nicht mit wehenden Fahnen und lautstarkem Gesang über den Missstand hinwegtäuschen. Dies ist kein Befehl zum Schnauze halten, auch keine Aktion gegen die Mannschaft oder unseren geliebten HFC in Gänze. Dies ist ein weiteres Ausrufezeichen für Faninteressen, welche in der jüngeren Vergangenheit im gesamten Bundesgebiet immer wieder Anlass für verschiedenste Protestformen waren. Kurzum: Wer nicht protestiert akzeptiert den Ist-Zustand. Für uns wurde jedoch die rote Linie eindeutig überschritten!

NUR ZUSAMMEN gegen Montagsspiele!

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Fußball muss bezahlbar sein – auch ein Landespokalfinale!

Am Mittwoch erreichte uns HFC-Fans die Nachricht, welche Eintrittspreise für das Finale des FSA-Pokals angedacht sind. Angesichts der schlichtweg abartigen Preise sahen wir uns genötigt möglichst schnell in Form dieses Textes zu reagieren. 15 Euro für einen Stehplatz im Friedensstadion zu Halberstadt – dieser Umstand stellt für uns die medial oft zitierte „neue Dimension“ dar. Eine neue Dimension der Frechheit und ein Arschtritt in unsere Richtung. Kaum zu glauben, aber letztendlich wahr: 10 Euro auf der grünen Wiese in Bernburg sind längst nicht das Ende der Fahnenstange. Dass man die Treue von uns HFC-Fans, welche bekanntermaßen auch die Partien im Landespokal recht zahlreich besuchen, für finanzielle Mehreinnahmen nutzt, ist leider keine Neuigkeit. Irgendwann ist aber auch für die treuesten Anhänger Schluss mit der Herrlichkeit. Für den Preis von 15 Euro bekommt man, wenn man denn will, Bundesligafußall vom Stehplatz aus geboten. Ohne das Friedensstadion herabwürdigen zu wollen, aber 15 Euro für einen Steher sind nicht mit den Rahmenbedingungen des Spiels und des Stadions in Einklang zu bringen, erst recht nicht wenn man den Vergleich zu höherklassigen Ligen zieht. Wir haben die Schnauze voll von der Abzocke im Mantel des Pokalwettbewerbs und fordern eine faire Preisgestaltung. Beide Finalteilnehmer haben eine tolle Saison gespielt und ein Pokalfinale ist immer ein besonderes Ereignis, die Vorzeichen für ein denkwürdiges Fußballfest sind gegeben. Wer jedoch Veranstalter eines solchen Fußballfestes sein möchte darf jedoch nicht vergessen, wer neben ansehnlichem Sport auf dem Rasen wesentlich für einen feierlichen Rahmen des Ganzen ist – die zahlenden Fans und Zuschauer jenseits des Platzes. Wir fordern den Fußballverband Sachsen-Anhalt (kurz FSA), welcher für die veranschlagten Preise die Verantwortung trägt, im Interesse aller Fans dazu auf die Preisschraube nach unten zu drehen und die Weichen für ein fanfreundliches Pokalspektakel zu stellen! Andernfalls sehen wir uns gezwungen von einem Besuch des Spiels in Halberstadt abzusehen. Bleiben die horrenden Preise geht‘s für uns nicht auf die Reise!

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im Namen der HFC-Fanclubs

Stellungnahme zur aktuellen Situation des HFC!

Die HFC-Fanclubs sind erschüttert über die aktuelle Entwicklung in der Führungsebene des Halleschen FC!

Sportlich stehen wir mit einem tollen Team und Verantwortlichen äußerst gut da. Am Samstag steigt das TOPSPIEL gegen den Karlsruher SC, doch das sportliche rückt leider wieder einmal in den Hintergrund! Hatte man nach der finanziellen Schieflage am Anfang des Jahres noch gedacht dass man jetzt auf dem richtigen Weg ist, hat man mal wieder die Rechnung ohne den Oberbürgermeister der Stadt Halle gemacht!
Wieder einmal mischt sich Herr Dr. Wiegand in seiner Gutsherrenart in die Belange des Vereins ein. Einem Verein der, keine Abteilung der Stadt Halle ist, sondern ein eingetragener Verein auf Basis von stolzen Mitgliedern! Uns ist deutschlandweit kein zweites Beispiel bekannt, bei dem sich ein OB vorder- wie hintergründig dermaßen in die zentralen Belange eines eigenständigen Fußballvereins einmischt und für seine Zwecke missbraucht. Wir wollen und können nicht über die Stasivergangenheit urteilen. Das müssen die Betroffenen tun. Jedoch ist seit Jahren diese Vergangenheit unseres amtierenden HFC-Präsidenten bekannt. Jetzt, wo Herr Schädlich bei dem Oberbürgermeister in Ungnade gefallen ist, erscheint pünktlich, kurz vor der Wahl auf der MV, ein Beitrag mit neuen Details zu Herr Schädlich’s Stasivergangenheit. Wieso kommt dieser Bericht so kurz vor der geplanten HFC-Mitgliederversammlung? Ist hier ein gezielter, medialer Angriff erfolgt?Welche Rolle spielt hierbei eigentlich der MDR als öffentlich- rechtlicher Sender? Hat diese gezielte Aktion noch wirklich was mit einem öffentlichen-rechtlichen Auftrag zu tun oder ist man das Werkzeug einzelner Akteure? Das alles sind Fragen, die wir uns stellen! Für uns ergibt sich im Gesamtbild eine gezielte Aktion gegen den Präsidenten des HFC, um ihn abzusägen und den Weg frei zu machen für einen „FC Wiegand“!

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass wir ein Mitgliederverein sind! Das heißt konkret: Bei uns entscheidet nicht der Oberbürgermeister oder Sponsoren, wer den Halleschen FC zu führen hat, sondern die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung!

Wir als HFC-FANKURVENRAT werden es nicht zulassen, dass wir zum Spielball des Herrn Wiegand werden! Eine Fremdbestimmung unseres geliebten Vereins, die quasi an der Mitgliederschaft vorbei erfolgt, ist nicht zu akzeptieren! Auch müssen wir an dieser Stelle die Unabhängigkeit der beiden anderen Vorständler in Person von Herrn Rauschenbach und Herrn Fox hinterfragen, ob sie doch nur Marionetten des Oberbürgermeister sind. Zum Schluss bleibt festzustellen, dass Herr Wiegand das Gesamtwohl des Vereins wie schon bei der Absetzung des FP-Leiters S. Kluge, trotz seiner ausgezeichneten Leistung, vollkommen egal ist. Es wurde seit der Finanzlücke mit allen zusammen an einer positiven Ausrichtung gebastelt, welche Herr Wiegand nun torpediert! Wir sind entsetzt und können nur alle HFC-Fans aufrufen Mitglied im Verein zu werden, um den Machenschaften des OB nicht untätig zuzuschauen! Allen HFC-Mitglieder können wir nur sagen kämpft für einen unabhängigen Verein!

WIR ALLE SIND DER VEREIN!

HFC-FANKURVENRAT
im Namen der HFC-Fanclubs

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Abfahrtszeiten:
Treff: 5:30 Uhr Hauptbahnhof Halle

Halle/S. -> München
Abfahrt: 6:19 Uhr Gleis 9
Ankunft: 11:47 Uhr Gleis 15

München -> Halle/S.
Abfahrt: 18:00 Uhr Gleis 16
Ankunft: 23:57 Uhr Gleis 9

Die Gleisangaben können sich noch ändern! Bitte die elektronischen Zugzielanzeigen an den jeweiligen Bahnhöfen beachten.

Zugaufteilung:
LOK- Abteilwaggon 1 – Abteilwaggon 2 – Abteilwaggon 3 – Partywaggon 4 – Abteilwaggon 5 –Abteilwaggon 6 – Abteilwaggon 7 – Großraumwaggon 8 – Großraumwaggon 9

Zugang zum Zug:
Am Treppenaufgang zum Gleis findet die Fahrschein- und Taschenkontrolle statt. Für eine schnelle Abfertigung haltet eure Fahrscheine bereit. WICHTIG! Wir benötigen den Abriss! Sollte dieser schon bei euch abgegangen sein, bringt diesen trotzdem mit! Der Zugang zu den Waggons erfolgt nach Beladung des Zuges. Bitte unbedingt den Zustieg zu eurem Waggon nutzen! Aushänge beachten! Ein Zustieg zum Partywaggon ist nicht möglich!

Spielregeln:
Im Zug ist Glaschflaschen und Dosenverbot! Bitte lasst diese gleich zuhause!
Aufkleber verkleben und Schmierereien sind im Zug strengstens untersagt!
Zerstörungen und Missbrauch der Notbremse sind strengstens untersagt!
Alkoholkonsum: ja – Alkoholleichen: NEIN! Genießt die Fahrt mit Sinn und Verstand! In München benötigen wir keine Alkoholleichen!
Achtet selbständig auf Ordnung und Sauberkeit! Müllsäcke sind genug vorhanden!
Respektvoller Umgang untereinander!
Rauchen ist nur im Partywaggon sowie in den Gängen erlaubt! In den Abteilen sowie in den Großraumwaggons ist das Rauchen untersagt!! Respektiert auch die Nichtraucher!
Den Anweisungen der Fanordner ist Folge zu leisten!!!

Haftung:
Der HFC-FANKURVEN EXPRESS rollt nur, da Einzelpersonen aus der Fanszene den Vertrag unterschrieben haben und somit in persönliche Haftung gegangen sind! ALLE Schäden gehen zu persönlichen Lasten dieser Einzelpersonen!

Versorgung:
Im Partywaggon wird es eine Versorgung geben. Neben Fassbier und alkoholfreien Getränken wird es auch eine Cocktailbar geben. Dazu bieten wir warme und kalte Speisen an.
Essen und Trinken ist überall erlaubt. Aber achtet auch hier auf Ordnung und Sauberkeit!

Beschallung:
Die Party steigt im Partywaggon in der Mitte. Dort werden wir euch ordentlich auf die Ohren geben und für die ein oder andere Überraschung sorgen.

Verkauf der Oberteile:
Für alle Zugfahrer findet der Verkauf erst im HFC-FANKURVEN EXPRESS statt. Das Oberteil gibt es für die Zugfahrer zu ermässigtem Preis für nur 10.-€! Der Verkauf findet im Waggon 3 am dortigen Lager direkt hinter dem Partywaggon statt. Wir haben die Größen S-3XL.
Für alle, welche nicht im HFC-FANKURVEN EXPRESS mitfahren, besteht die Möglichkeit, sich die Oberteile in ihrem Bus (wenn euer Bus sich im Vorfeld bei uns gemeldet hat) oder vor Ort für 15.-€ zu erwerben! Für ein geschlossenen Auftritt in München!

In München:
In München ist der Transfer vom Hauptbahnhof zum Stadion und zurück mit einer Sonder-U-Bahn für 1000 Leute geplant!

Im Stadion heisst es dann 90 Minuten Vollgas zu geben, damit wir eine noch geilere Party auf der Rückfahrt haben.

NUR ZUSAMMEN!