Die HFC-FANKURVE sagt NEIN zum Produkt Rasenballsport LE!

Die Fanclubs der HFC-FANKURVE positionieren sich einmal mehr klar gegen das Produkt RB Leipzig. Das betrifft sowohl das Kinder- und Jugendfußballcamp, welches in einigen Tagen mit Beteiligung von RB Leipzig in Halle ausgetragen werden soll, als auch die Verpflichtung von RB-Spielern durch den HFC. RB Leipzig steht in unseren Augen für eine radikale Veränderung des deutschen Fußballs, welche wir deutlich ablehnen. Undemokratisch geführte Vereine, welche allein aus Marketingzwecken existieren und bei ihrem Aufstieg unzählige Millionen verbrennen, haben nichts mehr mit dem Fußball zu tun, mit dem wir uns identifizieren. Diese Entwicklung, an der RB Leipzig maßgeblich beteiligt ist, schätzen wir als sehr bedenklich ein.

Auch wenn wir grundsätzlich nicht in die Transferpolitik des HFC hereinreden wollen, sind wir doch sehr daran interessiert, einen kritischen Umgang mit dem Thema RB zu pflegen. Für uns Fans ist es eben wichtig, sich mit seinen Spielern identifizieren zu können. Dies ist bei ehemaligen Spielern des Produktes jedoch nicht möglich. Hier wünschen wir uns in der Zukunft trotz sportlicher Interessen einen sensibleren Umgang mit diesem Thema im Interesse der Fans.

Es ist uns wichtig, das Thema RB kritisch diskutieren zu können und unseren Protest ausdrücken zu dürfen, ohne dabei auf Mittel der Diskreditierung oder Gewalt zurückzugreifen. Wir möchten alle HFC-Fans in der HFC-FANKURVE und im restlichen Stadion deshalb bitten, sich beim Thema Bredlow im Interesse des Slogans „GEMEINSAM UNAUFHALTSAM“ nicht weiter hochzuschaukeln. Trotz der nicht gewollten Verpflichtung gilt es im Interesse des Vereins zu handeln und die Sachlage für die Zukunft mit dem Vorstand des HFC auszuwerten.

HFC-FANKURVENRAT
im Namen der HFC-Fanclubs

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